Am Mittwoch, 5. Februar beginnt die Unterschriftensammlung.

Über die Medien oder Kontakte zu den Trägern der Volksinitiativen habt ihr sicher schon gehört: „Keine Profite mit Boden und Miete!“ geht an den Start.

Steigende Mieten und das Fehlen preisgünstiger Wohnungen belasten immer mehr Hamburger*innen. Luxusmodernisierungen, Umwandlungsdruck und das Auslaufen der Sozialbindungen verschlimmern die Situation. Die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen wird trotz des Baubooms in Hamburg immer kleiner. Städtische Flächen für soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung fehlen.

Diesen Problemen stellen wir eine andere Boden- und Wohnungspolitik entgegen. Mit den Volksinitiativen, darauf folgenden Volksbegehren und – wenn nötig – zwei Volksentscheiden wollen wir erreichen, dass die Stadt und ihre Unternehmen keine Grundstücke und Wohnungen mehr verkaufen und auf öffentlichem Grund gebaute Wohnungen dauerhaft nicht teurer sind als Sozialwohnungen nach den 1. Förderweg.

Um damit erfolgreich zu sein, brauchen wir sehr viel Unterstützung von euch.

Einige von euch (Organisationen, Initiativen, Einzelpersonen) haben sich schon entschieden, die Volksinis zu unterstützen. Die anderen bitten wir zu überlegen, ob sie das tun wollen. Wir kommen gern zu euch, um darüber zu reden.